Ice, Ice, Baby: Beautytrend Skin Icing

Pures Eis auf der Haut? Klingt cool – aber ist es auch effektiv? Der Beautytrend Skin Icing soll für einen rosigen Teint, puren Glow und verfeinerte Poren sorgen. Wir verraten, was dran ist. Und ob es Gründe gibt, den eiskalten Trend besser nicht mitzumachen…
Skin Icing

Schöner durch Schockmomente? Der Beautytrend Skin Icing zeichnet sich vor allem durch seine schnell sichtbaren Effekte aus: Kälte regt die Durchblutung an, ebenso den Stoffwechsel, mindert Schwellungen und sorgt im Handumdrehen für einen strahlenden Teint. Das Kälte-Treatment wird zum Beispiel durch die schlichte Anwendung von Eiswürfeln auf der Haut initiiert. Auf die Porengröße hat das allerdings keinen Einfluss. Wie auch? Die Ausgänge unserer Talgdrüsen verengen sich durch die Einwirkung von etwas Eis schlichtweg nicht.

Beauty-Eiszeit: Das braucht Ihr dazu

Apropos: Um den Trend auszuprobieren, braucht Ihr tatsächlich nur ein Gefrierfach: Eiswürfel einfach in langsamen Bewegungen über die Haut führen und nicht zu lange auf einer Stelle verweilen – denn auch simple Ice Cubes können zu Erfrierungen führen oder schmerzhaft kleben bleiben! Alternativen bieten Tools wie Bälle, edle Glas-Elemente oder Roller bis hin zu Gelmasken mit Freeze-Funktion, die mittlerweile für Skin Icing erhältlich sind. Insider schwören zudem auf Varianten ohne simples H2O und stellen Eiswürfel aus feuchtigkeitsspendendem Aloe vera Gel sowie pflegender Kokos- oder Mandelmilch her.

Skin Icing Aloe
Adobe Stock
Before and after: Cleansing & Co.

Wie vor jeder Beauty-Anwendung ist auch vor der Eiszeit eine Reinigung unumgänglich. Anschließend einen Moisturizer anwenden. Wer sie beherrscht, kann auch eine Lymphdrainage in Betracht ziehen und das Skin Icing mit einer vorangehenden Massage intensivieren. Danach die Haut einfach abtrocknen und bei Bedarf zum Beispiel mit einem Gesichtsöl abschließen.

Better not: Gründe auf Skin Icing zu verzichten

Mimosen mit sehr empfindlicher Haut wie auch Rosacea- und Akne-Patienten sollten bei ihrer Hautpflege besser nicht auf Anwendungen „on the Rocks“ setzen: Rötungen können durch die Kalt-Warm-Wechselwirkungen zusätzlich verstärkt und auch Bakterien durch Reibung ungewollt auf dem Teint verteilt werden. Als Sensitiv-Variante könnt Ihr die Eiswürfel vor dem Hautkontakt gegebenenfalls in ein sauberes Tuch wickeln und das Icepack sanft auf den Teint drücken, statt zu Reiben.

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