30 Tage Trink-Challenge: Das Ergebnis

Vier Wochen lang das eigene Trinkziel erreichen – was das wohl für Auswirkungen auf Haut, Körper und Geist hat? Unsere Redakteurinnen Janine, Jenny und Veronika haben es im Selbsttest ausprobiert und verraten Euch jetzt ihre Ergebnisse!
BLOG 30 Tage Trink-Challenge: Das Ergebnis Bild: naturalbeauty.de

Im ersten Teil unserer Trink-Challenge haben wir Euch dieses tolle Projekt vorgestellt, das wir mit der freundlichen Unterstützung eines nachhaltigen Flaschenherstellers realisiert haben: beVIVID Gründerin Lisa Heidan war begeistert von unserer Blogidee, hat uns deshalb für die Trink-Challenge mit ihren nachhaltigen Flaschen versorgt und diesen Beitrag gesponsert*. Im oben verlinkten ersten Teil erfahrt Ihr, warum wir unbedingt mit beVIVID zusammenarbeiten wollten – und was die Flaschen so besonders macht.

Unsere drei Redakteurinnen Janine, Jenny und Veronika sind die Herausforderung mit ganz unterschiedlichen Strategien angegangen. Heute berichten sie Euch, ob sie die Challenge erfolgreich durchgezogen haben und kommen trotz verschiedener Herangehensweisen zu ganz ähnlichen Fazits!

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Woche 1

In der ersten Woche bin ich gut motiviert gestartet und habe mein Trinkziel jeden Tag erreicht. Die erste Veränderung spüre ich sofort: Ich muss viel öfter den Weg ins Badezimmer antreten. Wer viel Wasser trinkt… logisch. Irgendwo muss es ja hin. Kollegin Nina weist mich darauf hin, dass der Körper zusätzlich dazu von Wassereinlagerungen ablässt, jetzt, wo er genügend Flüssigkeit zugeführt bekommt. Und tatsächlich regelt das „Problem“ sich gegen Ende von Woche 1 wie von selbst: Mein Körper hat sich auf die erhöhte Wasserzufuhr eingestellt und die Blase drückt seltener. Nicht zu vergessen – im Büro werde ich von ausnahmslos allen Kolleginnen auf meine schöne neue Flasche angesprochen!

Woche 2

Auch in der zweiten Woche bin ich gut dabei und merke jetzt deutlich, wie sich auch in Sachen Haut etwas tut! Sie wirkt praller, rosiger, wohlgenährt. Unreinheiten werden weniger, ich sehe frisch und gesund aus, meine Haut benötigt viel weniger Pflege. Aber auch seelisch tut sich etwas. Ich kann mich länger und besser konzentrieren, Kopfschmerzen suchen mich seltener heim als sonst. Kurz gesagt: Ich fühle mich rundum wohl in meinem Körper und bin ein bisschen erstaunt, dass die Wirkung so schnell so spürbar ist.

Woche 3

Völliger Crash in Sachen „Trinkziel erreichen“. War ich zuvor gut organisiert, auch durch die drei verschiedenen Flaschengrößen, klappt jetzt gar nichts mehr. Der Grund: privat ist bei mir extrem viel los und bei dem ganzen Stress komme ich kaum zum Trinken. Schon nach einigen Tagen lässt der tolle Effekt, den ich zuvor beobachten konnte, wieder nach. Die Haut wird wieder unreiner, fettiger, sieht nicht mehr so lebendig und frisch aus. Und auch sonst lassen die positiven Ergebnisse langsam aber sicher nach. Heißt also: Man muss am Ball bleiben, ansonsten dehydriert man ganz schnell wieder.

Woche 4

Leicht geschockt und ziemlich frustriert über die negativen Folgen von Woche 3, starte ich trotz oder gerade WEGEN dem anhaltendem Stress neu durch. Morgens werden alle 3 Flaschen gefüllt, abends sollen sie alle leer sein, die mittlere oder große Flasche versuche ich 2x auszutrinken. Damit komme ich auf mein Trinkziel und merke nach einigen Tagen, wie es wieder bergauf geht.

Fazit

Mein Fazit gegen Ende der vierten Woche: Die positiven Auswirkungen habe ich schnell und deutlich gespürt, ebenso die negativen, nachdem es in Woche 3 schlecht lief. Die beVIVID Flaschen haben mir auf jeden Fall geholfen, motiviert zu bleiben – und Spaß am Trinken zu haben! Braucht man wirklich alle 3 Größen? Natürlich nicht. Aber jede Größe hat ihre Vor- und Nachteile und so möchte ich keine mehr missen. Müsste ich mich für eine Größe entscheiden, würde ich die 0,5 l Flasche wählen – damit ist man für alle Situationen gewappnet. Für kurze Wege war die kleine 250 ml Flasche perfekt, für zu Hause oder wirklich lange Zugfahrten ist die 850 ml Flasche prädestiniert. Bleibt nur zu sagen: Ich kann kaum glauben, was für einen riesigen Unterschied die Challenge – zumindest für mich – gemacht hat und will auf jeden Fall auch weiterhin versuchen, täglich mein Trinkziel zu erreichen!

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Kaum drei Tage nach dem Start unserer Challenge, bin ich mir über den enormen Einfluss von Wasser auf mein Wohlbefinden klar geworden. Ich verließ Hals über Kopf das Büro, um einen Termin in der Autowerkstatt wahrzunehmen. Fahrzeit: fast 60 Minuten. Vor lauter Eile vergaß ich meine Flasche daheim und kam ziemlich müde am Ziel an. Trotz des wirklich köstlichen Espresso in der Wartezone wurde ich immer erschöpfter. Wie sollte das mit der Heimfahrt gut gehen? Ein Wasserspender im Foyer war meine Rettung. Nach drei großen Gläsern fühlte ich mich tatsächlich frischer – und war fortan überzeugt.

Pur und rein: Wasser marsch!

Wasser ist ein echter Müdigkeits-Killer. Bei genügend Zufuhr scheint der gesamte Organismus „aufzuatmen“. Ich fühle mich leistungsfähiger, und das sowohl körperlich in Aktion, als auch geistig beim Schreiben am Laptop. Ein wenig so, als wäre mein Akku ständig geladen.

Während ich sonst neben reinem Wasser gern auf Saftschorlen setze und mir über den Tag verteilt gern fruchtige Erfrischungen gönne, habe ich das während der vergangenen Wochen auf ein Minimum reduziert. Das fiel mir bei den Wochenendeinkäufen extrem auf, weil das Regal in der Speisekammer noch immer gefüllt ist und ich bisher keine Säfte nachkaufen musste. Fürs Frühstück gönne ich mir ab und an ein Glas, sonst bleibe ich bei H2O.

Hauttatsachen

Und meine Haut? Die ist trotz der extremen Trockenheit und der Sonne der vergangenen Wochen schön prall. Meine Gesichtscreme verwende ich wie gewohnt, bei der Körperpflege greife ich allerdings seltener zu Öl oder Lotion – mein Teint scheint von innen heraus versorgt. Selbst die üblichen, trockenen Stellen an den Knien und Schienbeinen sind passé!

In Hülle und Fülle

Das eigentlich interessante an der Challenge ist aber die Menge: Am Vormittag habe ich meine beVIVID Flasche mit 0,5 Litern bereits 2x geleert (eine halbe Flasche habe ich vor, die andere Hälfte nach der Stallarbeit getrunken. Im Home Office: eine weitere Füllung). Nachmittags und abends waren es dann erneut 2 Füllungen – und dazu meist ½ Liter isotonisches Erdinger Weißbier-Zitrone alkoholfrei zum Feierabend. Macht 2-2,5 Liter täglich, ohne den gelegentlichen Frühstückssaft gerechnet. Ich bin zufrieden. Und offenbar doch kein Kamel 😉 das wäre mir eine viel zu trockene Angelegenheit…

Die Flaschengröße von 0,5 Liter hat sich für mich übrigens bewährt: Ich mag mein Wasser „frisch aus der Leitung“ und nicht zu abgestanden. Ein größeres Volumen wäre daher suboptimal – und auch weniger praktisch für unterwegs. Außerdem mag ich den Gedanken, dass die beVIVID Produkte aus Glas gefertigt sind und der Plastik-Kontakt für die Füllung gänzlich ausbleibt. Die flexible Hülle bietet Schutz und verleiht der Flasche Grip. Die genialen Farben sind das Tüpfelchen auf dem i.

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Einen Monat lang täglich 2,5 Liter Wasser zu mir nehmen –so lautete mein erklärtes Trinkziel. Nach anfänglichem Enthusiasmus, schlichen sich zwischendurch aber leider auch wieder alte Trinkmuster ein. Trotz allem hat mir die Challenge persönlich sehr viel gebracht! Aber der Reihe nach …

Ups and downs

Als berufstätige, zweifache Mutter lässt sich mein Alltag nicht immer planen. Weshalb es mir schon manches Mal schwer fiel, altbekannte Muster und Gewohnheiten zu verändern. Immer wieder kehrte nach anfänglichem Enthusiasmus mein innerer Schweinehund zurück, und ungeliebte Muster bekamen wieder die Oberhand. So war es auch bei unserer Trink-Challenge. Von absoluter Motivation bis hin zu schwindender Willenskraft, war hier alles vorhanden.

Vor allem in den ersten zwei Wochen füllte ich noch brav jeden Tag meine beiden Flaschen mit Wasser – die blaue Flasche für den Schreibtisch, die pfirsichhelle für unterwegs! Natürlich ließen die positiven Aspekte, wie tolle Haut, Frische-Kick und Fitness, auch nicht lange auf sich warten. Einzig, dass ich dauernd das Gefühl hatte, aufs Klo zu müssen, war etwas nervig. Ansonsten aber fühlte ich mich in dieser Zeit pudelwohl.

Dann aber, in Woche Nummer drei, ertappte ich mich immer öfter dabei, dass ich die Unterwegs-Flasche zu Hause vergessen hatte, oder meine blaue Schreibtisch-Flasche den ganzen Vormittag über nicht angerührt hatte. Dabei würden ja schon drei gefüllte blaue Flaschen meinen Wasserbedarf decken. Sollte also eigentlich nicht so schwer sein. Eigentlich.

Die Quittung kam auch prompt: Fahle Haut, kleine Pickelchen und Kurzatmigkeit. Vor allem letztere tritt gerne in hektischen und heißen Zeiten auf. Für mich ein guter Weckruf: Und so kriegte ich in Woche Nummer vier die Kurve und trank wieder brav meine 2,5 Liter.

Mein persönliches Fazit:

Meine Kolleginnen Janine und Jenny habe es ja bereits ausführlich angesprochen. Wasser ist eines der besten Dinge für einen schönen und strahlenden Teint. Wer sich also über zu viele Falten beklagt, dem rate ich: trinken, trinken, trinken!

Mir haben die letzten vier Wochen – trotz kleinem Rückschritt – sehr gut getan. Auch, um mal zu reflektieren, wann ich gerne wieder in alte, ungeliebte Muster zurückfalle. Wenn man sich dessen bewusst ist, kommt man nämlich auch schneller wieder heraus … Ich liebe meine beiden beVIVID Flaschen mit 850 ml und 0,5 l, die nicht nur äußerst umweltfreundlich sondern auch in punkto Design einfach unschlagbar sind. Deshalb werden sie auch auf jeden Fall meine treuen Trinkbegleiter bleiben! 🙂

Die stylischen Flaschen von beVIVID könnt Ihr hier bestellen. Die 850 ml Flaschen kommen allerdings erst in der 2. Augustwoche auf den Zug und sind daher erst ab September erhältlich – wer ein Auge auf „die Große“ geworfen hat, muss sich also noch ein klein wenig gedulden… das ist es aber wert, versprochen. 😉

Wer von Euch hat bei der Challenge mitgemacht, oder trinkt Ihr vielleicht sowieso täglich genug?

Und welche Veränderungen konntet Ihr beobachten – habt Ihr auch so viele positive Effekte erlebt? 🙂

Eure Janine, Jenny und Veronika

Janine Jenny Veronika

*Was ist ein Sponsored Post?

Bei einem Sponsored Post handelt es sich um eine bezahlte Promotion. Die Produkte hierfür wählen wir gemeinsam mit unseren Kooperations-Partnern aus und werden uns kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Unsere Texte werden in keiner Weise durch unsere Kooperations-Partner redigiert: Wir erstellen ausnahmslos alle Texte völlig frei und geben bedingungslos unsere ehrliche Meinung wieder.

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