WE LOVE Körperbürsten

Striegeln hilft gegen Cellulite, fördert die Durchblutung und verfeinert das Hautbild. Mit sanften Strichen und einem schönen Körperpeeling wird die Bürstenmassage zum Wellnesserlebnis. /Nina
WE LOVE Körperbürsten Bild: naturalbeauty.de

Was früher als Rosskur galt, hat sich zur Wellness-Behandlung gewandelt: Mit der richtigen Technik und einer hautschmeichelnden Bürste, zum Beispiel von Master Lin, gelingt das mühelos. Ich habe zwei davon ausprobiert.

Trockenbürsten wird nicht nur im Ayurveda empfohlen: Nach dem Aufstehen, nach meinem morgendlichen Lauf im herbstlich-frischen Wald und vor der ersten (ayurvedisch kalten) Dusche wird der Körper systematisch mit kleinen, kreisenden Bewegungen abgebürstet. Von den Füßen beginnend bis zum Po, von den Händen bis zu den Schultern, vom Gesäß bis zum Hals und wer mag vom Bauch bis zum Hals hinauf wird etwa 20 Minuten lang sanft geschrubbt, bevor es unters Wasser geht. Vorteil: Man ist sofort wach, sogar noch vor der kalten Dusche. Die abgekühlte Haut wird schnell wieder warm und es ziept nur ganz am Anfang ein wenig.

Wer mehr Zeit hat, kann die Wellness-Anwendung versuchen: Dazu legt man sich in die halbvolle Badewanne, gerne mit einem Badezusatz angereichert. Mit der Körperbürste zuerst das eine Bein von den Zehen bis zum Po mit sanften, streichenden Bewegungen abbürsten, dann das andere Bein und – je nach Zeit und Lust – Rücken und Körpervorderseite. Nach dem Bad gut einölen oder mit der Lieblings-Bodylotion eincremen nicht vergessen!

Die Durchblutung wird extrem angeregt, ich friere den ganzen Tag nur minimal. Für den Winter ein absolut heißer Tipp gegen dauerkalte Füße und rotgefrorene Hände!

Was macht Ihr im Winter, um die Durchblutung anzuregen und Euch warm zu halten?

Eure Nina Nina

Weitere spannende Beiträge aus unserer Kategorie WE LOVE:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.