Eco Cosmetics

Klein, aber fein: Der Naturkosmetik-Vorreiter

Bio-Sonnenpflege? Wer sich damit beschäftigt, kommt an Eco Cosmetics nicht vorbei. Kein anderer Naturkosmetikhersteller bietet eine derartig innovative, große Auswahl an UV-Schutz-Produkten an wie dieser Familienbetrieb aus Laatzen, der 1993 von Heilpraktiker Dieter Sorge gegründet wurde. Die Marke gilt aber nicht nur als echter Pionier in punkto Sonnenschutz, sondern hat auch Gesichtscremes, Shampoo, Haarspray, Körperpflege, Baby-Produkte, Deos und Zahnpasta im Sortiment, die durch ungewöhnliche Raffinesse überraschen.

Immer eine Idee weiter:
Mit Naturkosmetik und Sonnenschutz zum Erfolg

Nachdem Eco Cosmetics eher traditionell mit ätherischen Ölen, Seifen und Nahrungsergänzungsmitteln angefangen hat, bewies das Unternehmen im Jahr 2004 viel Trendgespür. Pünktlich zum aufkommenden Bio-Beauty-Boom brachte es die erste deutsche Naturkosmetikserie mit Ecocert-Siegel auf den Markt. Ein Jahr später konnte auf der Biofach in Nürnberg der neu entwickelte Sonnenschutz präsentiert werden. Einen besseren Zeitpunkt hätte es dafür gar nicht geben können, denn nachdem die EU-Kommission 2006 strengere Anforderungen für Lichtschutzmittel empfohlen hatte, mussten fast alle namhaften Naturkosmetikhersteller ihre Produkte vorläufig aus dem Handel nehmen. Es sollten nur noch Sonnencremes erlaubt sein, deren UVA-Schutz mindestens ein Drittel des angegebenen UVB-Schutzes beträgt. Man erkennt sie an einem speziellen Logo, das den Schriftzug UVA in einem Kreis zeigt. Lichtschutzfaktoren unter 6 gelten seitdem nicht mehr als ausreichend. Stattdessen rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) seit 2006, für Kinder nur noch Produkte mit LSF 30 und höher auszuwählen. Bei Erwachsenen sollte der Wert nicht unter LSF 20 liegen. Eco Cosmetics erfüllt mit seiner Sonnenkosmetik nicht nur all diese Kriterien, sondern bietet sogar Lichtschutzfaktor 50+ an und überzeugt durch Produkte, die angenehm aufzutragen sind und nicht weißeln. Wie hat der kleine Familienbetrieb das geschafft?

Ganz schön helle: Mit Tonerde und Sanddorn gegen das Weißeln
Statt bedenklicher chemischer Filter, die von den meisten konventionellen Kosmetikanbietern eingesetzt werden, verwenden Naturkosmetikhersteller lichtreflektierende mineralische Pigmente. Die haben den Vorteil, auf der Haut liegen zu bleiben, so dass sie nicht in den Körper eindringen und dort Unheil anrichten können. Zudem lassen sie das gesamte UV-Spektrum abblitzen, was bei chemischen Filtern nicht immer der Fall ist. Es gibt aber auch Nachteile, nämlich den oft unübersehbaren Weißel-Effekt. Dagegen muss man doch was tun können, dachte sich Eco-Cosmetics-Gründer Dieter Sorge und besah sich die Rezepturen genauer. Da Titandioxid beschichtet werden muss, verwenden die meisten Bio-Beauty-Hersteller bis heute einen Silizum-Mantel, der allerdings auch hell ist und daher optisch kaum was bringt. Um möglichst hohe Lichtschutzfaktoren anzubieten, werden entweder sehr grobe, große Partikel verwendet oder man mischt Zinkoxid unter, das ebenfalls weißelt. Partikel im Nanobereich fallen auf der Haut zwar weniger auf, sind aber umstritten. Die Lösung heißt für Dieter Sorge: Korundbeschichtung! Das bedeutet, dass Eco Cosmetics seine Titandioxidpartikel mit Tonerde umhüllt, die zum einen die Wirkung gegen UV-Strahlen erhöht und zum anderen den Farbton dimmt. Außerdem wird Sanddorn zugesetzt, das von Natur aus orange ist und die Cremes leicht tönt. Die Kombination pflanzlicher Öle mit unterschiedlicher Fettsäure-Zusammensetzung sorgt dafür, dass die Produkte wasserfest sind und sich angenehm anfühlen.

Ganz oder gar nicht: Hochwertige Naturkosmetik mit Komplett-Extrakten
Auch wenn Eco Cosmetics vor allem beim Sonnenschutz als leuchtendes Beispiel dienen kann, braucht die Firma auch in Sachen Hautpflege ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Die Palette umfasst jede Menge tolle Produkte für Gesicht, Körper, Haare und Zähne, darunter so originelle Produkte wie z. B. ein Pflegeöl für den Busen oder eine getönte Tagescreme mit Lichtschutzfaktor 15. Auch mit seiner Naturkosmetikserie hat Eco Cosmetics bereits im Jahr 2004 Zeichen gesetzt: Sie war die erste in Europa, in der der heutige Trendwirkstoff Granatapfel eingesetzt wurde. Und zwar nicht nur in Form des Samenöls, sondern als Extrakt aus der ganzen Pflanze. Das ist nämlich eine weitere Besonderheit: „Wir verwenden in unseren Produkten bevorzugt Komplett-Extrakte aus Schalen, Fruchtfleisch und Kernen, denn gerade in ihrer Gesamtheit sind viele Pflanzen besonders nährstoffreich und hochwertig“, erklärt Firmengründer Dieter Sorge.

Weitere interessante Informationen zur Marke und den Produkten von Eco Cosmetics unter www.eco-naturkosmetik.de.

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